Abendmahl Corona-kompatibel

Am 11. Juli lädt die Gemeinde seit langem wieder zum Abendmahl ein. Es war während des langen Lockdowns nicht möglich. Schon im letzten Sommer hatte das Presbyterium überlegt, wie man unter Coronabedingungen Abendmahl feiern könnte und ein Konzept entwickelt. Bevor es jedoch durchgeführt werden konnte, machten es verschärfte Vorschriften und letztendlich der Lockdown unmöglich. Nachdem jetzt die nötigen Bedingungen wieder da sind, soll das Abendmahl erneut gefeiert werden:

  • Die Gemeinde bittet darum, sich zum Abendmahl im Gemeindebüro anzumelden. Das ist nötig, da das Abendmahl mit Einzelkelchen durchgeführt wird, die entsprechend vorbereitet werden müssen.
  • Die Abendmahlsfeier findet nach dem eigentlichen in sich abgeschlossenen Gottesdienst statt. Wer nicht am Abendmahl teilnimmt, verlässt die Christuskirche nach dem Segen zur Orgelmusik, so dass nur diejenigen übrig bleiben, die am Abendmahl teilnehmen.
  • Nach der einleitenden Abendmahlsliturgie bleibt die Gemeinde zum Empfang des Abendmahls in den Bänken sitzen.
  • Zwei oder vier AbendmahlshelferInnen gehen durch die für die Gemeinde abgesperrten Bankreihen und teilen mit ffp2-Maske und Handschuhen das Abendmahl aus.
  • Die Einzelkelche werden den Teilnehmenden von den AbendmahlshelferInnen gereicht mit den Worten: „Christi Leib für dich gegeben und Christi Blut für dich vergossen“. Die Hostie soll danach sogleich gegessen und der Traubensaft getrunken werden.
  • Die Hostie (Oblate) befindet sich im oberen Teil des Einzelkelches und kann entnommen werden, indem man mit dem Zeigerfinger an der Seite leicht herunterdrückt und mit Zeigefinger und Daumen entnimmt.
  • Falls das Tragen einer Maske durch die Abendmahlsteilnehmer nach der aktuell gültigen Corona-Schutzverordnung noch notwendig ist, muss sie für den Moment des Einnehmens kurz heruntergezogen bzw. abgenommen werden.
  • Die Gläser sind nach dem Gebrauch auf der freien Sitzbank vor ihnen abzustellen.