Das Corona-Terminkarussell

Corona hat die Terminplanung der Kirchengemeinde ordentlich durcheinander gebracht. Im Frühjahr konnten viele wichtige Termine nicht stattfinden und mussten auf den Herbst oder das nächste Jahr verschoben oder ganz abgesagt werden. Das bringt zum Teil wiederum die regulären Herbsttermine durcheinander. Hier die Übersicht:

  • Die Einführung des neu gewählten Presbyteriums und die Verabschiedung des ausscheidenden Mitglieds Dr. Willmann wird im Gottesdienst am 20. September um 10.30 Uhr nachgeholt. Nach dem Gottesdienst findet bei gutem Wetter ein kleiner Empfang draußen statt, sonst wird er nach dem Gottesdienst in der Kirche angeschlossen.
  • Die Konfirmation wurde auf das erste Oktoberwochenende verschoben. Aufgrund der aktuellen Corona-Regelungen wird die Konfirmation in drei Gottesdiensten vollzogen:
    • am Samstag, 3. Oktober, um 18 Uhr ist der erste Konfirmationsgottesdienst.
    • Am Sonntag, 4. Oktober, findet der zweite Konfirmationsgottesdienst um 9.30 Uhr statt. Zu diesem Gottesdienst ist auch die Gemeinde eingeladen.
    • Am Sonntag, 4. Oktober, um 11 Uhr findet der dritte Konfirmationsgottesdienst statt. An diesem Gottesdienst können nur die Familien der Konfirmanden teilnehmen.
  • Das Erntedankfest (eigentlich am 4. Oktober) wird am darauf folgenden Sonntag, den 11. Oktober gefeiert. Die Landfrauen werden wieder die Kirche schmücken.
  • Das Gemeindefest aus Anlass des 140. Kirchweihjubiläums der Christuskirche wird auf einen unbestimmten Termin verschoben.
  • Die Goldene und Diamantene Konfirmation wird auf den Juni / Juli 2021 verschoben und zusammen mit dem nächsten Jahrgang gefeiert. Zu den hohen Jubiläumskonfirmationen wird zum September 2021 des nächsten Jahres eingeladen.
  • Die Familiengottesdienste der Kindergärten und die Schmecken-und-sehen-Gottesdienste entfallen in diesem Jahr leider ganz, weil sie unter den jetzigen Corona-Bedingungen nicht als solche durchgeführt werden könnten.
  • Die Silberne Konfirmation ist für den 1. November geplant – vorbehaltlich weiterer Entwicklungen in der der Corona-Krise.

Wie die Gottesdienste und Veranstaltungen zum Ende des Kirchenjahres – Volkstrauertag und Totengedenken am Ewigkeitssonntag – und in der Advents- und Weihnachtszeit – vor allem der Heilige Abend – gestaltet werden können, bedarf noch vieler weiterer Überlegungen.