Bericht von der Gemeindeversammlung

Foto: Jan Lücking

Das Presbyterium informierte in der Gemeindeversammlung im Anschluss an den Gottesdienst über aktuelle Vorhaben nach dem Corona-Lockdown. Pfarrer Adalbert Detering dankte zunächst aber all denen, die im Corona-Lockdown besonders herausgefordert waren: Sabine Wittkötter und Annegret Blomeyer, die bei den Online-Gottesdiensten aktiv waren und dem Presbyterium, das viele zusätzliche Aufgaben übernahm, z.B. die offene Kirche sonntags 13-16 Uhr ermöglichte.

Ein besonderes Jubiläum war zu bedenken: Roswitha Schaad ist seit 25 Jahren als Gemeindesekretärin in der Gemeinde tätig. Das Presbyterium gratulierte und dankte ihr sehr herzlich mit einem Blumenstrauß. Pfarrer Detering hob hervor, dass sie über die vielen Jahre ihre Gemeinde sehr gut kennt und über fast alles Bescheid weiß. Wann immer er eine diesbezügliche Frage hat, weiß sie Rat. Auch allen, die mit einem Anliegen ins Gemeindebüro kommen, hilft sie mit ihrer freundlichen Art weiter.

Hans-Jürgen Schaad stellte vor, wie wieder Abendmahl gefeiert werden soll unter Einhaltung der hygienischen Corona-Regeln. Er hat maßgeblich mitentwickelt, wie unter Corona-Bedingungen Abendmahl hygienisch und trotzdem angemessen gefeiert werden kann: Mit Einzelkelchen, in die die Hostien gelegt werden können und Einzelkelch trägern. Mehr dazu im Blog-Eintrag zum Abendmahl.

Zum 140. Jubiläum des Isenstedter Friedhofs soll es am 28. August ein Festprogramm geben, das Margitta Lömker vorstellte: Es soll Führungen, Lesungen und musikalische Beiträge geben. Der Friedhof wird immer wieder neu gestaltet: So sollen Bäume gepflanzt werden, die von den Isenstedter Vereinen gespendet werden können. Sie sind auf den Klimawandel abgestimmt. Die genutzten Grabflächen sollen in der Mitte konzentriert werden. Insgesamt soll der Friedhof parkartig angelegt werden.

Andrea Krutzinna berichtete über den Stand der Restaurierung des Südportals der Christuskirche. Es wurden zwei Firmen gefunden, die sich besonders mit Denkmalschutz auskennen. Dabei soll die Originaltür von 1880 neu aufgearbeitet werden und die Verankerung im Sandstein neu hergestellt werden. Andrea Krutzinna dankte besonders den Spendern, die die Renovierung ermöglichen.

Bei der zunehmenden Durchimpfung der Bevölkerung und der niedrigen Inzidenz können sich auch nach und nach wieder Gemeindegruppen treffen. Es beginnt mit dem Seniorenkreis am Samstag, den 17. Juli, um 15 Uhr. Dazu sollte man sich im Gemeindebüro anmelden. Ulla Sielermann, die dazu einlud, warb auch um Mitarbeitende. Spontan gab es Bereitschaft dazu.

Chorleiterin Annegret Blomeyer regte an, dass man möglichst bald auch wieder mit der Gemeinde singen sollte. Dazu müssten aber alle Gottesdienstbesucher entweder immunisiert oder aktuell getestet sein.