Neue regionale Konfirmandenarbeit

Ab Sommer 2019 bietet die Kirchengemeinde Isenstedt-Frotheim zusammen mit der Kirchengemeinde Espelkamp ein gemeinsames regionales Konzept für den Konfirmandenunterricht (KA) an. Dabei werden in der Kirchengemeinde Espelkamp jährlich ein KA3-Kurs (für Kinder im 3. Schuljahr) und ein KA8-Kurs (für Kinder im 8. Schuljahr) angeboten.

Bei uns in Isenstedt-Frotheim finden ein KA7-Kurs (für Kinder im 7. Schuljahr) und auch ein KA8-Kurs statt. Die Katechumenen (KA7) treffen sich am 11. 9. um 17 Uhr zum ersten Mal im Gemeindehaus an der Christuskirche. Die Konfirmanden haben am 6.9. von 9-13 Uhr ihren ersten Konfi-Tag im Gemeindehaus an der Christuskirche.

Der KA3-Kurs in Espelkamp steht dabei sowohl Espelkamper als auch Isenstedt-Frotheimer Kindern offen. Kinder aus Espelkamp oder Isenstedt-Frotheim, die den KA3-Kurs nicht besuchen, nehmen im ersten Jahr am KA7-Kurs in Isenstedt-Frotheim teil und können zum KA8-Kurs entweder nach Espelkamp wechseln oder in Isenstedt-Frotheim bleiben.

Zum erfolgreichen Abschluss der Konfirmation ist der Besuch von zwei Kursen erforderlich! Es kann für den ersten Kurs gewählt werden zwischen dem KA3-Kurs in Espelkamp oder dem KA7-Kurs in Isenstedt-Frotheim und für den zweiten Kurs zwischen einem der beiden KA8-Kurse in Isenstedt-Frotheim oder Espelkamp. Die oben genannte Einschränkung in der Wahlfreiheit betrifft Kinder, die den KA3-Kurs in Espelkamp besucht haben. Sie müssen später den KA8-Kurs ebenfalls in Espelkamp besuchen, da die Kurse KA7 und KA8 in Isenstedt-Frotheim aufeinander aufbauen. Allerdings gilt für Kinder aus der Kirchengemeinde Isenstedt-Frotheim, die bis einschließlich Sommer 2018 zum KA3-Kurs in Espelkamp angemeldet wurden, die Ausnahme, dass sie den KA8-Kurs weiterhin in Isenstedt-Frotheim absolvieren und auch dort konfirmiert werden. Um diese an den Stand der Katechumenen heranzuführen, werden sie in den letzten Wochen vor den Sommerferien an zwei Doppelstunden als Vorbereitung für den KA8-Kurs teilnehmen. Die genauen Unterrichtstermine werden dazu rechtzeitig bekanntgegeben.

Zur eigentlichen Konfirmation (den Konfirmationsgottesdienst) haben die Jugendlichen die Wahl, in welchem Ort sie konfirmiert werden wollen, unabhängig vom besuchten Kurs.

Das regionale Konzept eröffnet Eltern und Kindern eine größere Wahlfreiheit, berücksichtigt aber zugleich die reduzierte Anzahl der Pfarrer und Pfarrerinnen in der Region.

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