Neues Presbyterium hat sich konstituiert

Das neue Presbyterium hat zum ersten Mal zusammen getagt – von zuhause aus per Telefon. Allerdings war es vor der Corona-Krise schon einmal zu einer Klausur zusammen gekommen, um sich persönlich kennen zu lernen und Grundlegendes zur Arbeit des Presbyteriums miteinander zu besprechen und zu vereinbaren. Das Presbyterium setzt sich jetzt aus zehn Presbyterinnen und Presbytern zusammen, sechs aus Frotheim und vier aus Isenstedt, vier Männer und sechs Frauen, vier (wieder) neu dazu gekommene und sechs, die bisher schon dabei waren. Damit konnten nach vielen Jahren wieder alle 10 festgesetzten Presbyteriumsstellen besetzt werden, wobei gesetzlich nur sechs Stellen nötig gewesen wären. Ihre Namen alphabetisch:

  • Matthias Heufer
  • Janine Holzer
  • Andrea Krutzinna
  • Margitta Lömker
  • Heinz Riechmann
  • Hans-Jürgen Schaad
  • Ursula Sielermann
  • Tanja Snethlage
  • Birgit Stockmann
  • Ursula Zubieta

Weiter gehören Pfarrer Adalbert Detering, der als Vorsitzender wiedergewählt wurde, und Pfarrer Rüdiger Rolf mit beratender Stimme dem Presbyterium an. Ausgeschieden ist der langjährige Kirchmeister Dr. Klaus Willmann, der aus Altersgründen nicht mehr kandidieren konnte. Die „Neuen“ stellen sich im Gemeindebrief kurz vor und mit Klaus Willmann führt Adalbert Detering ein Interview über seine zurückliegende Zeit. Die Kirchengemeinde ist ihm sehr zu Dank verpflichtet für sein großes Engagement in einer bewegenden Zeit mit dem Erhalt des ehemaligen Frotheimer Gemeindehauses als heutiges CVJM-Haus, der Umstrukturierung der Gemeindepfarrstellen und dem Neubau der Friedhofskapelle nach dem Brand der ersten Kapelle. Da die Einführung und Konstituierung des Presbyteriums jetzt nur als formaler Akt durchgeführt werden konnte, soll nach der Corona-Krise ein feierlicher Gottesdienst mit Einsegnung und anschließendem Empfang im Gemeindehaus stattfinden, bei dem auch Dr. Klaus Willmann gebührend verabschiedet wird.