Zeit zur Stille und zum Gebet

Glocken für den Viertelstunden- und StundenschlagFür ein Sommerquartal trafen sich jeden Mittwoch von 18 bis 19 Uhr zwischen 5 und 10 Menschen in der Kirche zur Stille und zum Gebet. Eine Person hatte jeweils die Leitung. Während des fünfminütigen Abendläutens wurde geschwiegen. Dann wurde ein Lied aus dem Liederbuch „Zwischen Himmel und Erde“ zur Gitarre oder dem Keyboard angestimmt.  Ein Bibeltext, zumeist der Psalm der Woche, wurde reihum gelesen, dann schloss sich ein angeregter Austausch darüber an. Darauf wurde gebetet, indem die Anliegen, die von den Teilnehmern mitgebracht wurden, vor Gott miteinander zur Sprache gebracht wurden. Dabei konnte auch einfach nur still mitgebetet werden. Die Zeit des Gebetes schloss wieder mit einem Lied und meist schlossen sich noch lockere Gespräche an. Für alle, die daran teilnahmen, war es eine intensive Erfahrung.